„Tag der Menschenrechte“ in der IGS

„Tag der Menschenrechte“ in der IGS

Am 10. Dezember erinnerte die IGS Bramsche zum zweiten Mal an den traditionellen „Tag der Menschenrechte“. Der diesjährige Fokus richtete sich auf das Thema „Kinderrechte“ und wurde unter dem Motto „Kinder weltweit! – Kindheit für ALLE?“ vorgestellt.
Eine Besonderheit war es diesmal, dass die Idee eigeninitiativ aus Kreisen der Schülerschaft erfolgte: Nazligül aus der Klasse Ästhetik 8 war es ein großes Anliegen, gemeinsam mit dem Courage-Team unter der Unterstützung von unserem Schulsozialpädagogen Daniel Fuhrmann, den FSJlerinnen Anna Richter und Lisa Endebrock sowie Hochschul-Praktikant Robin Herzberg, eine informative Ausstellung zu Kinderechten zu erstellen. Seit Ende des letzten Schuljahres beschäftigte sich Nazligül mit ihrer Idee und arbeitete auch außerhalb der Schulzeit an der Umsetzung.
„Ich habe mich für ein Kinderrechte-Projekt entschieden, da ich es wichtig finde, darüber zu informieren. Jedes Kind sollte Gerechtigkeit erfahren und jedes Kind sollte eine schöne Kindheit erleben“, erzählt Nazligül und legt ihren Schwerpunkt besonders auf Kinderarbeit in Indien: „Ich möchte später selbst nach Indien reisen, um mich dort für Kinderrechte und eine gute Bildungsarbeit im Land einzusetzen. Viele Kinder können nicht wie in Deutschland zur Schule gehen, sondern müssen Schwerstarbeit leisten“.
Die Ausstellung konnte von allen Schülerinnen und Schülern in den Pausen besucht werden.
Abgerundet wurde die Aktion mit einem schulgemeinschaftlichem Kreativangebot. Die Schüler- und Lehrerschaft beteiligten sich symbolisch an der Aktion, indem sie einen Fingerabdruck auf das zentrale Logo der Ausstellung setzen konnten.
Das  Ergebnis war eine farbenfrohe Weltkugel als Herz – ein Herz für Kinder- und Menschenrechte.

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