„GenerationenWerkstatt“ gestaltet Schulhof mit Fa. Dallmann

Fünf Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrganges unserer IGS werden im Rahmen der „GenerationenWerkstatt“ gemeinsam mit der Firma Dallmann aus Bramsche auf dem Schulhof ein Sitzensemble neu gestalten. Angeleitet von Heinz Klose, Polier im Ruhestand, werden die Jugendlichen pflastern und Mauern aufschichten.

Hierfür zeigen unsere Schüler*innen ein ganz besonderes Engagement: Über mehrere Wochen werden die vier Schüler und eine Schülerin am Donnerstagnachmittag auf dem Schulhof in Aktion sein. Für das neue „Dallmann-Forum“ soll der Asphalt aufgehoben werden, damit der Untergrund gepflastert werden kann. Die Bänke werden im Halbkreis stehen, hinter den Bänken wird ein Beet mit Trockenmauern aufgebaut. Katrin Börste vom Unternehmen Dallmann gewann für das Projekt verschiedene Sponsor-Unternehmen dazu: Albert Mellies stattet Schüler*innen mit Arbeitskleidung aus, die Baustellenabsperrung wird von der Firma Hennig GmbH aus Lotte gestellt, Sibobeton liefert Material und die Baumschule Igel Gartenkultur kümmert sich um die Begrünung. So erfahren unsere Jugendlichen hautnah, wie verzahnt in der Wirtschaft und im Berufsleben gearbeitet wird.

Bei der Auftaktveranstaltung bekamen die teilnehmenden Schüler*innen gemeinsam mit ihren Eltern, Konrektorin Beate Steuernagel und Jahrgangsleiter Benedikt Kaiser einen ersten Eindruck von der Arbeit bei der Firma Dallmann. Hier wurden sie auch gleich mit passender Arbeitskleidung, Helm und Sicherheitsschuhen ausgestattet. Frau Steuernagel bedankte sich bei allen Beteiligten für den Einsatz bei der GenerationenWerkstatt.

Bevor die Jugendlichen mit Heinz Klose auf der Baustelle starten, war für alle das Sicherheitstraining Pflichtprogramm. So testeten die Jugendlichen unter anderem die Sichtverhältnisse vom Fahrersitz eines Baggers und konnten schnell feststellen, dass das Sichtfeld stark eingeschränkt ist, was besonders umsichtiges Verhalten erforderlich macht.

Die GenerationenWerkstatt wurde 2014 von der Ursachenstiftung ins Leben gerufen Es ist Johannes Rahe, dem Gründer der Ursachenstiftung, ein Anliegen, Jugendlichen aufzuzeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten ihnen das Handwerk bietet. Für Unternehmen ist das Projekt ein Weg, junge Menschen früh für ihr Unternehmen zu begeistern. hat. Mehr als 150 Berufsorientierungsprojekte wurden bisher umgesetzt.

Wir bedanken uns bei allen Akteuren und Unterstützern für das besondere Engagement.

Pressebericht der „Bramscher Nachrichten“

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